Rückblick auf das MOSAIK Abschlusstreffen im Juli 2022

Das am 1. Mai 2019 gestartete Forschungsprojekt MOSAIK, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich „Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für dynamische IT-Systeme“ gefördert wurde, ist zum 31. Juli 2022 geendet. Das über drei Jahre gelaufene interdisziplinäre Projekt hatte sich zum Ziel gesetzt, Methoden der Selbstorganisation zu erforschen, um Szenarien im Internet der Dinge (IoT) dezentralisiert umsetzen zu können. Das Konsortium wurde von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geleitet, die Projektpartner waren die Robert Bosch GmbH, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Team der NETSYNO Software GmbH, sowie die Festo Vertrieb GmbH & Co. KG als assoziierter Partner.

Vom 7. bis zum 8. Juli 2022 hat sich das Konsortium ein letztes Mal gemeinsam getroffen. Stattgefunden hat das Treffen wieder in Magdeburg, in den Räumen der Informatik der Otto-von-Guericke-Universität. 

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Rückblick auf das MOSAIK Statustreffen im September 2021

Nachdem wir bedingt durch die Pandemie drei unserer MOSAIK Statustreffen remote per Videokonferenz durchgeführt haben, war es uns als Konsortium bei dem letzten Statusmeeting vom 15. bis zum 16. September 2021 endlich wieder möglich, uns persönlich zu sehen. Stattgefunden hat das Treffen in Magdeburg, organisiert von dem Team der Otto-von-Guericke-Universität. 

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Die MOSAIK Statusmeetings im März und Juni 2021

Um uns im MOSAIK Projekt intensiv miteinander auszutauschen und abzustimmen, kam das Konsortium im März und Juni erneut remote zu einem Statustreffen zusammen. Wie bereits im September 2020, fanden beide Treffen online via Videokonferenz statt, da uns ein physisches Treffen in der aktuellen Corona-Lage als nicht sinnvoll erschien. 

MOSAIK heißt das am 1. Mai 2019 gestartete Projekt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich „Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für dynamische IT-Systeme“ gefördert wird. Das über drei Jahre laufende interdisziplinäre Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Methoden der Selbstorganisation zu erforschen, um Szenarien im Internet der Dinge (IoT) dezentralisiert umsetzen zu können. Das Konsortium wird von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geleitet, die Projektpartner sind die Robert Bosch GmbH, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Team der NETSYNO Software GmbH, sowie FESTO als assoziierter Partner.

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Das MOSAIK Statustreffen im Remotemodus

Am Montag den 14. September kam das MOSAIK Konsortium für das jährliche Projektstatustreffen zusammen. Geplant war ursprünglich, dieses Treffen in Stuttgart stattfinden zu lassen und es mit einem internen Hackathon in der ARENA 2036 zu verbinden. Angesichts der aktuellen Lage bedingt durch Corona, haben wir uns dazu entschieden, auf ein physisches Treffen vor Ort zu verzichten und stattdessen remote per Videokonferenz zusammen zu kommen.

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Besuch des MOSAIK Konsortiums in Magdeburg

Vom 17. bis 18. November kam das MOSAIK Konsortium in Magdeburg zusammen. Das interdisziplinäre MOSAIK Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hat sich zum Ziel gesetzt, Methoden der Selbstorganisation zu erforschen, um Szenarien im Internet der Dinge (IoT) dezentralisiert umsetzen zu können. Das Konsortium wird von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geleitet, die Projektpartner sind die Robert Bosch GmbH, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und unser Team von NETSYNO, sowie FESTO als assoziierter Partner.

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Projektstart für MOSAIK zur Erforschung dezentralisierter Methoden zur Selbstorganisation im Internet der Dinge

MOSAIK heißt das am 1. Mai 2019 gestartete Projekt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich „Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für dynamische IT-Systeme“ gefördert wird. Das über drei Jahre laufende interdisziplinäre Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Methoden der Selbstorganisation zu erforschen, um Szenarien im Internet der Dinge (IoT) dezentralisiert umsetzen zu können. Das Konsortium wird von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geleitet, die Projektpartner sind die Robert Bosch GmbH, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und unser Team von NETSYNO, sowie FESTO als assoziierter Partner.

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