Die MOSAIK-Partner: Friedrich-Alexander-Universität

Heute stellen wir im Rahmen unserer Blogserie “Die MOSAIK-Partner” die Friedrich-Alexander-Universität vor.

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) verbindet wissenschaftliche Vielfalt und ein einzigartiges Fächerspektrum mit zahlreichen Kontakten zur Wirtschaft und zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die FAU gilt als eine der innovativsten Universitäten Europas. Am neu gegründeten Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Technische Informationssysteme werden unter der Leitung von Prof. Andreas Harth Methoden zur semantischen Wissensrepräsentation und Informationsintegration, zur Interoperation in serviceorientierten Architekturen sowie zur Koordination in dezentralisierten Systemen erforscht. 

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Die MOSAIK-Partner: NETSYNO Software GmbH

In unserer neuen Blogserie „Die MOSAIK-Partner“ stellen wir in den kommenden Wochen alle Projektpartner vor, die am MOSAIK-Projekt mitarbeiten. Das MOSAIK-Konsortium besteht aus einem interdisziplinären Team, dessen Hintergründe wir mit dieser Interviewreihe näher beleuchten wollen. Den Start macht die NETSYNO Software GmbH aus Karlsruhe.

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Besuch des MOSAIK Konsortiums in Magdeburg

Vom 17. bis 18. November kam das MOSAIK Konsortium in Magdeburg zusammen. Das interdisziplinäre MOSAIK Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und hat sich zum Ziel gesetzt, Methoden der Selbstorganisation zu erforschen, um Szenarien im Internet der Dinge (IoT) dezentralisiert umsetzen zu können. Das Konsortium wird von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geleitet, die Projektpartner sind die Robert Bosch GmbH, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und unser Team von NETSYNO, sowie FESTO als assoziierter Partner.

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Projektstart für MOSAIK zur Erforschung dezentralisierter Methoden zur Selbstorganisation im Internet der Dinge

MOSAIK heißt das am 1. Mai 2019 gestartete Projekt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Bereich „Konstruktionsprinzipien und Laufzeitmethodik für dynamische IT-Systeme“ gefördert wird. Das über drei Jahre laufende interdisziplinäre Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Methoden der Selbstorganisation zu erforschen, um Szenarien im Internet der Dinge (IoT) dezentralisiert umsetzen zu können. Das Konsortium wird von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geleitet, die Projektpartner sind die Robert Bosch GmbH, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und unser Team von NETSYNO, sowie FESTO als assoziierter Partner.

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